Die Top- und Flop-K?ufe von Godolphin in Deutschland

Zahlreiche Asse erwarb Sheikh Mohammed in den vergangenen Jahren für seinen Godolphin-Stall. Das neueste Beispiel ist Schiaparelli, der Derbysieger von 2006. GaloppOnline.de hat für Sie die Tops und Flops zusammengetragen.

Tops:

Kazzia (Foto): Gewann aus dem Stall von Andreas Wöhler zweijährig ein Grupperennen in Italien. Ging dann an Godolphin. Dort stieg sie zur zweifachen klassischen Siegerin auf. Siegte in den 1000 Guineas in Newmarket und sogar in den English Oaks in Epsom.

Verdiente in diesen beiden Rennen zusammen über eine halbe Million Euro. Mittlerweile in Sheikh Mohammeds Stutenherde, Erstling Eastern Anthem galt lange als Derbykandidat, lief bei drei Starts in diesem Jahr immerhin zweimal listenplatziert.

Gonfilia: Ging nach ihrem Listensieg zweijährig an Godolphin. Beim Debüt dreijährig gleich Zweite in den UAE 1000 Guineas. Auch in England ordentliche Leistungen. Gewann drei Listenrennen und ein Gruppe III-Rennen und verdiente knapp 200.000 Pfund.

Flops

Gonbarda: Zweifache Gruppe I-Siegerin, gewann den Deutschland Preis und den Preis von Europa. Verdiente für das Gestüt Auenquelle über 400.000 Euro. Soll mehrere Millionen gekostet haben, kam aber für Godolphin nie an den Ablauf.

Shane: In Deutschland ungeschlagene Winterkönigin. Wechselte nach ihrem Sieg in Baden-Baden gegen Touch My Soul ins Godolphin-Lager. Soll über 1 Million Euro gekostet haben. Startete bis heute aber kein einziges Mal.

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