„Ich überlasse Peter Schiergen die Entscheidung“, erklärte Franz-Günther von Gaertner am Dienstag im „Hamburger Abendblatt“, ob er auch in Zukunft der Partner von Derbysieger Schiaparelli bleiben wird. „Ich habe nichts dagegen, wenn Filip Minarik meinen Hengst wieder reiten darf.“
Minarik soll aber für die personelle Entscheidung der Eigner (Achtzig Prozent gehören von Gaertner, zehn Prozent Hapag Lloyd-Chef Michael Behrendt, je fünf Prozent Martin Baron von Jenisch und Ralf Kroogmann) finanziell entschädigt worden sein.
Der Ritt von Starke auf Schiaparelli könnte ein Detail sein für die anstehende Jockeybörse, denn spätestens bei der „Großen Woche“ in Iffezheim, ein schon traditioneller Termin dafür, soll entschieden werden, wer im kommenden Jahr Stalljockey am Quartier von Peter Schiergen in Köln sein wird.
Wie von Besitzerseite zu hören ist, kommen dafür nur zwei Reiter in Betracht, Andreas Suborics und Andrasch Starke. Spekuliert wird, dass Suborics möglicherweise nach Krefeld geht, Starke wiederum an den Schiergen-Stall kommt. Allerdings ist auch eine umgekehrte Lösung möglich, wobei es alles beim Alten bliebe.
Wiliam Mongil soll dem Vernehmen nach nicht weiter erster Mann bleiben, Filip Minarik dürfte seine derzeitige Position behalten, Terry Hellier könnte zum Gestüt Schlenderhan gehen. „Das sind im Moment aber alles noch Spekulationen“, heißt es dazu aus Insiderkreisen gegenüber der Sport-Welt.











