Die hei?e Phase: Noch einmal Top-Chance auf viel Geld

Eine Woche nach dem neuerlichen Triumph des Fährhofers Quijano ist am Donnerstag beim Racing Carnival in Dubai kein in Deutschland trainiertes Pferd mit von der Partie. Doch der früher von Mario Hofer, inzwischen für das Bayern Syndikat um Rupert Plersch von Herman Brown trainierte Alpacco (Foto) kommt in der zweiten Prüfung an den Ablauf.

Der fünfjährige Wallach bestreitet um 16.35 Uhr unter dem englischen Jockey-Champion Ryan Moore den Ferrari Cup, ein mit 175.000 Dollar dotiertes Handicap über 2000 Meter der Grasbahn.

Nach dem missglückten Versuch über 1400 Meter der Sandbahn kehrt man nun auf angestammtes Terrain zurück. Zuvor hatte der Desert King-Sohn, ebenfalls unter Ryan Moore, ein Meilen-Handicap für sich entschieden.

Stalljockey Kevin Shea reitet den ein Jahr jüngeren Sushisan, auch der Ex-Fürstenberg-Rennen-Zweite und kürzlich zu hohen Odds erfolgreiche Senor Dali aus dem Formstall von Ismail Mohammed zählt im zehnköpfigen Feld zu den Konkurrenten des ehemaligen Deutschen. Die komplette Vorschau auf den Renntag lesen Sie in der Sport-Welt, die am Donnerstag erscheint.

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