Der große Handwerker- und Innungsrenntag am Donnerstag in Frankfurt dürfte die Zuschauer erneut in Scharen nach Niederrad locken, zumal das Zehn-Rennen-Programm sportlich gut genug ist. Am publikumsintensivsten Renntag des Jahres am Main kann man mit dem höchstdotierten Ausgleich I Deutschlands (30.000 Euro, Großer Preis der Frankfurter Volksbank, die Bank hat ihr Engagement um das Vierfache erhöht) über 1300 Meter aufwarten, mit Fulminant (Foto, Andreas Suborics) als großer Zugnummer.
Der in dieser Saison bei bereits vier Auftritten noch ungeschlagene Dreijährige aus dem Stall von Wilfried Kujath hat wie schon bei seinem Triumph im Badener Scherping-Rennen wieder Andreas Suborics im Sattel, ein Jockey, der zur Zeit kaum Fehler macht.
Top-Handicapper treffen sich am Fronleichnamstag auch am Raffelberg in Mülheim, wo der Große Preis der Stadt Mülheim an der Ruhr über 2100 Meter eine vielversprechende Besetzung gefunden hat. In diesem sehr interessant besetzten Hauptereignis der Acht-Rennen-Karte könnte der Ittlinger Ladino (Andreas Boschert) in der Favoritenrolle stehen. Denn zuletzt in Baden-Baden scheiterte er an einem sehr unglücklichen Rennverlauf.
Guten Sport gibt es auch in Mannheim. Sogar Andreas Löwe aus Köln gibt sich die Ehre, schickt mit Nauto (Peter Heugl) einen sehr aussichtsreichen Kandidaten in den Ausgleich II.










