Die France-Analyse: ‚Night Magic war am Sonntag rossig‘

Zwei Tage nach dem Prix de l’Opera, in dem Stall Salzburgs Ausnahmestute Night Magic (Foto) nicht die gewohnte Power zeigte und nur als Neunte die Ziellinie passierte, ist man im Quartier von Wolfgang Figge in München längst auf der Suche nach einer Erklärung für das schwache Abschneiden der Sholokhov-Tochter.

Gut in Erinnerung ist ihre Glanzleistung aus dem Henkel Preis der Diana, in dem die Dreijährige Top-Lady mit einem Tempolauf die Konkurrentinnen bezwingen konnte und fast nach Belieben abschüttelte.

Jetzt ist es raus. Wolfgang Figge gegenüber GaloppOnline.de: ‚Night Magic war am Sonntag schon vor dem Rennen rossig. Sie hatte wohl damit zu tun und konnte sich nicht so gut auf das Rennen konzentrieren‘.

Das Team aus der bayerischen Metropole will den Paris-Aussetzer nicht so stehen lassen und Winterquartier beziehen, Night Magic könnte am 25. Oktober den Premio Lydia Tesio in Rom natürlich auf höchster Gruppe-Ebene bestreiten.

‚Das ist noch nicht klar, muss erst in Ruhe abgewägt werden, da eine Nachnennung auch 23.000 Euro kostet‘, verrät Figge, der weiterhin an der Klasse seiner Super-Stute festhält. ‚Sie ist sehr, sehr gut. Am Sonntag war nicht die gewohnte Night Magic am Start. Sie wird das korrigieren.‘

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