Die Diana im Visier: Aufgalopp für den Klassiker

Am Samstag werden auf dem Mülheimer Raffelberg acht Pferde in die Boxen des 17. Diana Trials einrücken, um sich für das am Pfingsmontag stattfindende Stutenderby zu empfehlen. Der Preis der Diana besitzt seit diesem Jahr Gruppe I-Status und wird ebenfalls auf dem Raffelberg ausgetragen.

Acht Kandidatinnen sollen sich nun für das Rennen empfehlen und starten im 17. Diana Trial. Vor zwei Jahren zeigte in jenem Rennen keine Geringere als die Superstute Flamingo Road ihr Können, um nur Wochen später auch im Klassiker erfolgreich zu sein. Ihr Trainer war damals Andreas Schütz, ihr Jockey Andrasch Starke.

Und dieses Team ist auch in diesem Jahr vertreten, schickt die Zoppenbroicherin Lilac Queen ins Rennen. Wie Lilac Queen wird auch Blush Damask in Köln vorbereitet. Allerdings im Nachbarstall von Peter Schiergen. Im Sattel der Ammerländerin sitzt Georg Bocskai.

Andreas Wöhler läßt Fackellilie satteln, auf der der Belenus-Comeback-Reiter ALexander Pietsch sitzt. Aus Frankreich reist Truly Yours an, aus dem Stall von Mario Hofer die Stute Pitpit und aus dem Lager von Horst Steinmetz Avelie. Das Löwe-Lot wird von Silvester Lady, das Blume-Lot von Sly und Ralf Suerland durch Wahleda vertreten sein.

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