Der Älteste war der Erste. Zehn Jahre zählt der von Jobst Overbeck in Hattingen vorbereitete Rivera, der unter William Mongil das erste Rennen der neuen Sandbahn-Saison 2006/2007 gewann. „Er hat mich positiv überrascht und bewiesen, dass er auch Sand kann. Wir werden hier vor der Winterpause noch einmal antreten ‚, so der Besitzertrainer.
Aufgrund eines Defektes an der Startmaschine musste das zweite Rennen mit der Flagge gestartet werden, was mit einigen Problemen verbunden war, denn einige Teilnehmer kamen mit der neuen Situation nicht zurecht und sorgten für Verspätung im Zeitplan.
Mit dem von Filip Minarik gerittenen Community Law gewann ein Pferd, das seit Jahren zu den Startern auf den Sandbahnen zählt. Danach war die Startmaschine wieder einsatzbereit, lediglich die Startbox drei konnte nicht mehr genutzt werden.
Eine hohe Quote besorgte der erstmals auf Sand aufgebotene Romanello seinem Anhang, denn der 247:10-Außenseiter war unter Andrea Glomba eine Klasse für sich und siegte mit klarem Vorsprung, womit auch Christof Schleppi, der seit Jahren Starter auf den Sandbahnen stellt, sein Erfolgserlebnis hatte.
Aus dem Quartier von Dagmar Patzke in Landau war auch Gienah gleich wieder auf Sand erfolgreich. Erneut mit Sandor Nemeth im Sattel war die Stute Start-Ziel nicht zu beeindrucken.











