Dauerte die Minarik-Verhandlung am Mittwoch beim Renngericht über vier Stunden, so gingen die anderen Fälle, die am Mittwoch noch anstanden, schnell über die Bühne. Die Berufung, die der Besitzer von Bahama Mama (Foto) gegen die Entscheidung der Rennleitung nach dem Lanson-Cup eingelegt hatte, wurde zurückgewiesen.
Erfolgreich war dagegen Trainer Jens Hirschberger mit der Berufung, die er gegen die Strafe (300 Euro wegen nicht genehmigtem Reiterwechsel auf der Stute Sybilia) der Düsseldorfer Rennleitung eingelegt hatte.
Jockey Andreas Pietsch zog seine Berufung gegen die sechstägige Sperre (die er bereits verbüßt hat, es ging um den Ritt aud Sekota am 21. April in Halle) ebenso zurück, wie das Direktorium, das gegen die Entscheidung der Hallenser RL ebenfalls in die Berufung gegangen war.











