Es hat nicht sollen sein. Der erste Auslandsstart der von Waldemar Hickst in Köln für Besitzer Dr. Christoph Berglar trainierten dreijährigen Almerita (Foto) endete zwar nicht mit einem Erfolg, aber zumindest mit einem Geldpreis.
Die von Darryll Holland gerittene Medician-Tochter aus der Zucht von Benedikt Faßbender hinterließ in den mit 304.400 Can-Dollar dotierten Canadian Stakes (Can-II) einen guten Eindruck, war als Fünfte nicht sonderlich weit von der siegreichen Ready’s Gal geschlagen und verdiente dafür umgerechnet 6.522 Euro (GaloppOnline.de berichtete).
Der Sieg ging an die von Todd Pletcher für James T. Scatuorchio vorbereitete Ready’s Gal, eine vierjährige More than Ready-Tochter, die auch den letzten, schwungvollen Angriff der Co-Favoritin Arravale konterte und somit Start-Ziel die Oberhand behielt. Ramon Dominguez saß erstmals im Sattel der Siegerin, die am 6. August in Monmouth bereits ein Grade III-Rennen gewonnen hatte.
Die zweitplatzierte Arravale, vor Monatsfrist Gewinnerin eines Grade I-Rennens in Del Mar, bestritt ihren ersten Einsatz gegen ältere Stuten. Im Kampf um das dritte Platzgeld behielt Elle Runaway ganz knapp die Oberhand gegen Ambitious Cat, hinter der Almerita vor Velvet Snow folgte.
Aktuell besitzt Almerita in Deutschland keine Nennungen. Trainer Waldemar Hickst wird nach der Rückkehr der Lady den weiteren Plan mit Besitzer Dr. Christoph Berglar abstimmen.











