Noch mehr Nennungen als für den Prix du Jockey Club, nämlich exakt 221, gingen für den Prix de Diane (Gr.I, 2100 m, 1 Mio. Euro) ein, das französische Stutenderby, das am 17. Juni in Chantilly gelaufen wird. Sind im Prix du Jockey Club acht Pferde aus deutschen Ställen genannt, so findet man im Prix de Diane allerdings nur ein deutsches Pferd.
Dabei handelt es sich um die von Wolfgang Figge (Foto) für das Gestüt Karlshof trainierte Samum-Tochter Kolosseum, die eine rechte Schwester des Derbysiegers Kamsin ist und deren Dubawi-Halbschwester Kapitale im letzten Jahr auf Gruppe-Parkett erfolgreich war.
Aus deutscher Sicht interessant ist als Nichte von Derbysieger Waldpark natürlich die bei einem Start gleich erfolgreich gewesene Waldlerche aus dem Gestüt Bernried, die von Andre Fabre trainiert wird, der auch für Biscaya Bay (Gestüt Ammerland) verantwortlich ist.
Dieter Bürkle hat die Shamardal-Tochter Touch of Silk (Mikel Delzangles) nennen lassen, Horst Rapp ist mit Omana und Orion Moon (beide Henri-Alex Pantall) gleich doppelt vertreten. Ebenfalls unter Pantall-Regie läuft die im Besitz von Waltraut Spanner stehende Absolutly Me, die auch eine Nennung erhielt.












