Für das Diana-Trial am Sonntag in Berlin-Hoppegarten blieben am Montag zehn dreijährige Stuten stehen. Während man in Berlin mit zehn Starterinnen quantitativ sicher zufrieden wäre, hätte man sich von der Qualität sicher etwas mehr versprochen. Kein einziges Pferd im gesamten Feld hat bisher eine Black Type-Leistung vorzuweisen.
Es kann also durchaus sein, dass zur Vorstarterangabe noch eine Stute nachgenannt wird. Von den aktuell noch zehn unter Order stehenden Ladies kommt mit Omana ein Pferd aus dem Stall von Trainer Henri-Alex Pantall in Betracht.
Das deutsche Aufgebot für das mit 70.000 Euro dotierte Gruppe II-Rennen in der Hauptstadt über 2000 Meter besteht aktuell aus neun Pferden, von denen einige Kandidatinnen allerdings noch wackeln.
Das sind im einzelnen All for you, Caitania, Faizeh, High Heat (K.Kerekes), Kolosseum (M.Demuro), Nymphea (A.Starke), Rila, Rock my Heart (gilt als Kandidatin für die Oaks d’Italia am Sonntag) und Wasimah (W.Panov).
Im Vorjahr gewann die Schlenderhanerin Selkis unter Victor Schulepov das Berliner Grupperennen gegen die von Manfred Hofer trainierte La Julie.












