Bei einer ersten Pressekonferenz für den mit 500.000 Euro dotierten 158. Henkel-Preis der Diana am 7. August auf dem Düsseldorfer Grafenberg zeichnet sich eine Nachnennung ab (Zum Langzeitmarkt).
Wie Peter Michael Endres, Präsident des Düsseldorfer Reiter- und Rennvereins, verkündete, plant Englands Spitzentrainer Hugo Palmer, die Zoffany-Tochter Architecture für den großen Klassiker nachzunennen (Zum Langzeitmarkt). „Uns wurde übermittelt, dass Hugo Palmer die zuletzt in den Irish Oaks auf Platz zwei eingekommene Architecture für den Henkel-Preis der Diana nachnennen wird (Zum Video). Bei den Vorbereitungen für einen Start in Düsseldorf würde alles nach Plan laufen“, so Peter Michael Endres, der anfügte: „Das wäre natürlich aus sportlicher Sicht eine ganz tolle Nummer, aber auch aus wirtschaftlichem Blickwinkel, denn es ist eine Nachnennung von 50.000 Euro fällig.“
Apropos Nachnennung. Auch die diesjährige Wempe.de German 1000 Guineas-Siegerin (Zum Video), Hawksmoor, war erst über eine Nachnennung in den Klassiker gekommen. Auch sie wird von Hugo Palmer trainiert. Sollte Architecture am kommenden Mittwoch tatsächlich zur Starterangabe nachgenannt werden, dann wäre die Zoffany-Tochter das Pferd mit dem umgerechnet höchsten GAG im Feld. 97 Kilo ist ihre Marke, gefolgt von Meergörl (92,5), Pagella (92,0), Parvaneh (92) und Near England (91,5). Vor dem Streichungstermin am Montag stehen noch 30 Stuten im Aufgebot, die Starterzahl für die Gruppe I-Prüfung ist auf 16 begrenzt.












