Adlerflugs ‚kleine‘, dreijährige Schwester, die vom Spitzenbeschäler Monsun stammende Stute Atanua, gab noch vor Wochenfrist ihr vielbeachtetes Debüt auf der Galopprennbahn im Krefelder Stadtwald (Video ansehen).
Grenzenloses Vertrauen begleitete Atanua bei ihrem 13:10 Erfolg, der in überaus leichter Manier zustande kam. So hat man nach Angaben ihres Betreuers Jens Hirschberges den Preis der Diana natürlich nicht aus den Augen verloren.
„Gut möglich, das wir am 11.06. das Berberis-Rennen am Mülheimer Raffelberg als nächste Aufgabe für Atanua ins Auge fassen werden“, so der Coach über die Fuchsstute.
Deren Sieg imponierte auch RaceBets.com, Deutschland einzigem Buchmacher, bei dem die Diana bereits bewettbar ist. War Atanua noch am Morgen ihres ersten Starts für einen Kurs von 250:10 zu haben, notiert die Schlenderhanerin jetzt nur noch bei 70:10 und ist somit zweite Favoritin auf den Sieg in dem Klassiker.
Dass der Sieg in dem Gruppe I-Rennen an eine Monsun-Stute gehen wird, scheint derzeit nur Formsache zu sein. Mit Bolivia, Atanua, Miss Europa und Soberania stellt Deutschlands bester Deckhengst aller Zeiten die ersten vier Favoritinnen. Auch die Sieganwärterin Nummer 1 in der französischen Diana, die bereits auf Gruppe I-Level erfolgreiche Stacelita, stammt von Monsun!
Neben dem am 2. August auf dem Düsseldorfer Grafenberg stattfindenden Preis der Diana verfügt Atanua auch noch zuvor über eine Nennung im Hamburger Jungheinrich Gabelstapler-Preis, der als Gruppe III-Prüfung während der dortigen Derby-Woche gelaufen wird, sowie eine Nennung für den Rheinland Pokal, ein Gruppe I-Rennen in Köln.











