Mit einem packenden Dreikampf endete am Sonntag in Berlin-Hoppegarten das Hauptrennen des Tages, der Preis von Dahlwitz. Denn drei Pferde stürmten in dem mit 27.000 Euro dotierten Listenrennen über 2000 Meter Kopf an Kopf über die Ziellinie, und man konnte mit dem bloßen Auge nicht erkennen, wer gewonnen hatte. Mit Spannung wurde deshalb das Zielfoto erwartet, und das wies den von Markus Klug für das Gestüt Park Wiedingen trainierten Devastar aus.
Eine Nase Vorteil hatte der sechsjährige Hengst, der von Martin Seidl geritten wurde, auf der Linie vor Hans-Jürgen Gröschels Itobo, der bei seinem ersten Start auf Listenebene lange alle Chancen hatte, und einmal mehr bärenstark lief. Damit belegten zwei Areion-Nachkommen die ersten beiden Plätze. Rang drei ging mit dem Wittekindshofer Northsea Star an ein weiteres Klug-Pferd, der Vierjährige war einen kurzen Kopf hinter Itobo.
Ohne Möglichkeiten war der als 20:10-Favorit ins Rennen gegangene Ittlinger. Der letztjährige Derby-Zweite aus dem Stall von Peter Schiergen hatte nie Kontakt nach ganz vorne, und landete nur auf dem sechsten Rang.













