Ohne Chance waren die fünf deutschen Vertreter im Prix Luthier (1500 m, 50.000 Euro), einem Listenrennen auf Sand am Donnerstag in Deauville. Am weitesten kam als Fünfter noch Peter Schiergens Madresal (Foto, W.Mongil), der als einziger Geld, nämlich genau 2500 Euro, verdienen konnte. Die anderen vier deutschen Kandidaten gingen aber leer aus.
Es folgten als Sechster Glad to be fast (M.Hofer/J.Victoire), als Achter Prokopios (H.Blume/A.de Vries), als Zehnter Ryono (S.Smrczek/T.Castanheira) und schließlich der in der Anfangsphase führende Apollo Star (M.Hofer/J.-P.Carvalho).
Gewonnen wurde das Rennen von Goetot aus dem Stall von Jean-Marie Beguigne, der sich unter Thierry Thulliez gegen Mayonga und Kavafi durchsetzen konnte. Hans Blume hatte mit der Röttgenerin Emelda in einem 15.000er (1500 m) auf Sand noch eine weitere Starterin aufgeboten, die als Dritte unter Adrie de Vries auch ein gutes Rennen lief.











