Mit erstklassigen Leistungen machten die beiden Ex-Deutschen Schiaparelli (Foto) und Lady Marian am Sonntag in Deauville Werbung für unsere Zucht. Ein Gruppe II-Sieg und eine Gruppe I-Platzierung waren die Ausbeute der nun für Sheikh Mohammed startenden Galopper aus Deutschland. Und das deutsche Godolphin-Duo sollte in diesem Jahr weiter von sich reden machen.
„Beide Pferde sind stark gelaufen, Lady Marian hat sich toll verkauft und endlich wieder ihr wahres Gesicht gezeigt. Wir bereiten sie nun gezielt auf den Prix de l’Opera vor und es wäre schön, wenn sie das Rennen erneut gewinnen kann“, so Sheikh Mohammeds Racingmanager Simon Crisford.
Nicht nur Lady Marian steuert Longchamp, wo der Prix de l’Opera gelaufen wird, an. Auch mit Schiaparelli blickt man wieder auf die Pariser Paradebahn, will es wie im Vorjahr im Prix de l’Arc de Triomphe versuchen.
„Schiaparelli hat seine Sache in Deauville gut gemacht. Im letzten Jahr war er Zweiter im Prix Foy, ein Rennen, das er auch in diesem Jahr ansteuern könnte. Der Große Preis von Baden ist eine Option. Allerdings kommt das Rennen schon eine Woche vor dem Foy und somit vielleicht zu früh. Danach könnte der Arc wieder Schiaparellis Ziel sein“, erläutert Crisford.
Godolphin-Insidern zufolge wird Schiaparelli sogar als Kandidat für den Melbourne Cup in Australien im November gehandelt. ‚Ich hoffe, dass Schiaparelli auch für Godolphin ein Gruppe I-Rennen gewinnen wird und bin sicher, dass er noch Großartiges zeigen wird‘, so Trainer Saeed Bin Suroor, der nach den Siegen von Classic Cliche (1997) und Kayf Tara (1999) zum dritten Mal den Prix Kergorlay gewann.












