Am Sonntag steht in Toulouse mit dem Prix Max Sicard der 17., und gleichzeitig letzte Lauf der Rennserie „Le Defi du Galop“ auf dem Programm. In der mit 60.000 Euro dotierten Listenprüfung über 2400 Meter gibt es ein Mammutfeld mit 17 Startern, darunter befinden sich mit Henk Grewes Falcao Negro, und dem von Andreas Wöhler für das Gestüt Karlshof trainierten Dreijährigen Kingdom of Heaven auch zwei deutsche Pferde.
Beide haben mit der Gesamtwertung in diesem Wettbewerb nichts zu tun, und beide werden wohl auch nur zu den Außenseitern zählen. Falcao Negro gewann zwar drei seiner vier letzten Rennen, und war zuletzt in einem Handicap in Lyon-Parilly schon früh als Sieger „hochgezogen“, doch nun hat er es schon mit deutlich stärkerer Konkurrenz zu tun als bisher.
Kingdom of Heaven ist erst dreimal gelaufen, zuletzt sah man ihn im Derby-Trial in Hannover im Mai am Start, das er als Zehnter beendete. Damals wurde der Hengst noch von Henk Grewe trainiert, nun gibt er seinen Einstand für seinen jetzigen Betreuer. Die gemeinten Pferde sind am Sonntag aber sicher Almorox, der in der Gesamtwertung Führende, und Caravagio, der gerade den letzten Lauf in Casabalanca überlegen gewann.













