Zwei deutsche Pferde, beides Big Shuffle-Nachkommen, starteten am Freitag im Prix Cor de Chasse, einem Listenrennen über 1100 Meter, das mit 52.000 Euro dotiert war. Doch weder der von Uwe Ostmann trainierte Walero (Foto), noch Stall Jennys Smooth Operator aus dem Quartier von Mario Hofer hatten in dem Rennen auf der Geraden Bahn am Ende eine Chance.
Walero lag zwar bereits kurz nach dem Start an der Spitze, doch in der entscheidenden Phase musste er ebenso passen, wie Smooth Operator. Im Elferfeld langte es für die beiden deutschen Gäste dann nur zu den Plätzen acht (Walero), bzw. neun (Smooth Operator),
Der Sieg ging an die von Henri-Alex Pantall trainierte Sabratah (Fabrice Veron), die gegen die Favoriten Fred Lalloupet und Myasun gewann.
Die vierjährige Stute war im vergangenen Jahr auch einmal in Deutschland am Start gewesen, damals aber in einem Listenrennen in München unplatziert geblieben.
In einem Handicap über 2000 Meter, in dem es um 30.000 Euro ging, kam der von Mario Hofer für Gerd Sindermann trainierte Dreijährige Dinnar (Maxiem Guyon) auf den fünften Platz.











