Zwei deutsche Top-Meiler versuchten sich am Sonntag im Premio Vittorio di Capua in Mailand, waren aber ohne Chance. Das mit 267.300 Euro dotierte Gruppe I-Rennen wurde eine Beute des von Alain de Royer-Dupre trainierten Linngari (Foto), der bei uns ja auch ein guter Bekannter ist.
Jimmy Fortune ritt den Favoriten zu einem Kampfsieg über die einheimische Hoffnung Golden Titus, hinter der Godolphins Echo of Light Platz drei belete.
Und die deutschen Pferde? Wie immer machte Mario Hofers Apollo Star (Andreas Helfenbein) das Tempo, doch wurde er früh in der langen Geraden von allen Seiten angegriffen und schließlich auch schnell passiert. Der Devil River Peek-Sohn wurde schließlich Siebter und damit Letzter.
Mit ganz anderer Taktik versuchte es der Röttgener Aspectus unter Mirco Demuro, denn er war unterwegs mit Abstand auf dem letzten Platz auszumachen. In der Zielgeraden wurde er zwar noch stärker, doch langte das lediglich zum fünften Platz.












