Deutscher Drilling in Wissembourg

Beim ersten Renntag der Saison 2026 im elsässischen Wissembourg kamen am Sonntag mal wieder viele deutsche Pferde zum Einsatz. Und gleich bei der ersten Gelegenheit, im zweiten Rennen des Tages (im ersten hatte es keine deutschen Starter gegeben), gab es den ersten deutschen Sieg.

Doch nicht nur das, es gab sogar einen deutschen Drilling, als in dem mit 7.000 Euro dotierten Altersgewichtsrennen über 2150 Meter der von Gerald Geisler trainierte Vizindi unter Bertrand Flandrin gegen Marian Falk Weißmeiers Miaimaou (Enzo Crublet) gewann, hinter der Uwe Schwinns Acatana (Stephane Breux) Platz drei belegte. Und auch der Vierte, Fabian Xaver Weißmeiers Lex Luthor, kam aus Deutschland.

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