Eine deutsche Zweierwette in Mons-Ghlin

24 deutsche Pferde kamen am Sonntagabend auf dem Hippodrome de Wallonie im belgischen Mons-Ghlin an den Start. Auf den ersten, und auch einzigen deutschen Sieg musste man aber bis zum letzten Rennen warten, einem Dreijährigenrennen über 2850 Meter, das mit 4.800 Euro dotiert war. Hier gewann die von Gerald Geisler trainierte, und von Maxim Pecheur gerittene Virginias Princess, die den lange führenden Recke-Schützling Basillus genau auf der Linie noch abfing, womit es eine deutsche Zweierwette gab. Maxim Pecheur hatte bereits das einleitende Rennen, ein mit 8.000 Euro dotiertes Handicap über 1500 Meter, mit Lucien van der Meulens Haarib gewonnen.

Im Hauptrennen des Abends, dem Gladiateur de Mons, mit einer Distanz von 4150 Metern das längste Flachrennen Belgiens, belegte Axel Kleinkorres‘ Mood Indigo den dritten Platz. Hier ging der Sieg an Guillaume Bertrands Parkori, der von seinem Trainer auch selber geritten wurde, und überlegen gegen Legazpi gewann.

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