Deutsche Zucht lässt in Nakayama aufhorchen

Mit einem aus deutscher Sicht starken Ergebnis endete am Sonntag im japanischen Nakayama der The American Jockey Club Cup der Gruppe II, denn hinter dem Sieger Aristoteles kamen zwei Pferde mit deutschem Background auf den Plätzen zwei und drei über die Ziellinie.

Eine halbe Länger hinter dem Sieger sah man den von Yasutoshi Ikee trainierten Weltreisende (Dream Journey), dessen Mutter die von Rolf Brunner gezogenen Acatenango-Tochter Mandela ist. Mandela wiederum stammt aus der Wittekindshoferin Mandellicht (Be My Guest).

Den dritten Platz  in dem 2200 Meter-Rennen belegte mit Last Draft ein Sohn des von Dr. Christoph Berglar gezogenen deutschen Weltklasse-Galoppers Novellist (Monsun). Last Draft wird von Hirofumi Toda vorbereitet. Hinter Weltreisende war er nur einen Hals zurück.

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