Für die deutschen Rennställe startete der Renntag am Dienstag in Nancy nach Maß. Gleich das erste Rennen, ein Reclamer (14.000 Euro) für Zweijährige über 1350 Meter, ging an Mario Hofers Mercenary (93:10, Steffi Hofer) leicht und locker gegen Sascha Smrczeks Sodette (Andreas Suborics). Der deutsche Zwilling zahlte 398:10, der Einlauf 710:10.
Eine weitere deutsche Zweierwette gab es im dritten Rennen, der mit 52.000 Euro dotierten Tierce über 1950 Meter, als sich Sascha Smrczeks Bahnsieger Windsea (120:10) nach einem starken Ritt von Eduardo Pedroza gegen den heranfliegenden Sussudio (Hella Sauer/Filip Minarik) durchsetzte. Hier zahlte der Zwilling 1.254:10 und der Einlauf 2.378:10. Für Sascha Smrczek war es der 24. Sieg in diesem Jahr in Frankreich.
Und weil es so schön ist, gab es nur eine halbe Stunde später einen weiteren Doppelerfolg zu bejubeln. Dieter Ronges Tatort (58:10) gewann unter Mickael Berto ein mit 14.000 Euro dotiertes Verkaufsrennen über 1950 Meter gegen El Donno (Claudia Barsig/Andre Best). 347:10 zahlte der Einlauf, der Zwilling zahlte 136:10. Sieg Nummer vier sicherte die von Waldemar Hickst trainierte Gylata (46:10, Cristian Demuro) in einem Handicap (26.000 Euro, 1950 Meter). Lorenzo Boy (62:10, Cristian Demuro) sorgte in einem Reclamer (14.000 Euro) über 2400 Meter für den fünften deutschen Sieg an diesem Tag und den zweiten Tageserfolg für Trainer Waldemar Hickst.












