Zwei Siege konnte die deutsche Equipe in Amiens einfahren. Den Anfang machte Stall Pidas Jahresdebütant Pythagoras mit Umberto Rispoli in einem für Vierjährige reservierten Rennen (16.000 Euro) über 2200 Meter. Der von Peter Schiergen in Köln trainierte Oratorio-Sohn kam aus idealer Lage vom zweiten Platz sicher gegen Caramiel zum Zuge.
Dichtauf war auch der von Waldemar Hickst trainierte Ladalco als Dritter. Nur eine halbe Stunde später kam der von Norbert Sauer betreute Al Nejmaa zu seinem ersten Treffer im neuen Quartier des Stalles Ori.
Unter Filip Minarik war der siebenjährige Wallach bei seinem zweiten Auftritt in diesem Jahr mit drei Längen souveräner Sieger in einem Verkaufsrennen (14.000 Euro) über 2200 Meter. In der gleichen Prüfung belegten Zaungast (Waldemar Hickst) und Diyalani (William Mongil) den dritten respektive vierten Platz.
Keineswegs übel hielt sich Lucky Valentine (Sascha Smrczek) auch im einleitenden Verkaufsrennen (14.000 Euro) über 2200 Meter als Vierter.









