Deutsche Rennst?lle am Sonntag in Frankreich ohne Sieg

Mit der Beteiligung eines in Deutschland trainierten Pferdes fand am Sonntag in Saint Cloud der zur Listenklasse zählende Prix de la Porte de Madrid (52.000 Euro) über 2400 Meter statt. Allerdings hatte der von Elfi Schnakenberg vorbereitete Quinindo unter Jockey Mirco Demuro keine Chance auf den Sieg. Am Ende reichte es nur zum letzten Platz.

In dem sechsköpfigen Starterfeld setzte sich der von Frederic Head trainierte Slow Pace (55:10) mit Olivier Peslier durch. Der Wertheimer-Galopper rehabilitierte sich damit für seine Disqualifikation im Prix Meydan Hotel.

Damals wurde der Distorted Humor von Rang drei auf sechs zurück versetzt. Den dritten Rang bekam Zazou zugesprochen. Zweiter hinter Slow Pace wurde Meleagros.

Auch der von Waldemar Hickst in Köln trainierte Fuscano (Marc Lerner) verpasste in einem Handicap (26.000 Euro) über die Meile die Geldränge deutlich. Es siegte die 85:10-Chance Sansiwa.

Besser lief es für die von Andre Fabre für das Gestüt Ammerland trainierte Baltic Baroness. Mit Steuermann Maxime Guyon kam die Shamardal-Tochter in einem Altersgewichtsrennen (34.000 Euro) über die Meile auf Rang vier zum 152:10-Überraschungssieger Kenhope an den Zielpfosten.

Ein erfreuliches Ergebnis aus deutscher Sicht gab es in der französischen Provinz. In Montluçon-Néris les Bains kam der von Manfred Weber trainierte Primatist in einem Altersgewichtsrennen (8.000 Euro) über 2300 Meter als Zweiter an den Pfosten. Im Sattel saß Berit Weber.

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