Gute Leistungen zeigten die beiden deutschen Starter im Premio Vittorio di Capua am Sonntag auf der Rennbahn San Siro in Mailand. Denn in der mit 209.000 Euro dotierten Gruppe I-Prüfung auf der Meile landeten beide Pferde aus hiesigen Quartieren im Geld, belegten die Plätze drei, bzw. vier. Beide zählten allerdings auch zu den Favoriten dieses Rennens.
Der von Ralf Rohne für das Gestüt Graditz trainierte Dreijährige Nabucco ging unter Cristian Demuro als 39:10-Chance ins Rennen, während Jens Hirschbergers Samba Brazil (Andrea Atzeni) 38:10 notierte, als sich die Boxen öffneten. Kürzer stand am Toto nur der von Stefano Botto trainierte Vedelago.
Doch der Sieg ging an keines dieser Pferde, denn es gewann der vierte Favorit, der von Xavier Thomas-Demeaulte trainierte Fottstepsinthesand-Sohn Shamalgan, der sich unter Maxime Guyon als 47:10-Chance mit zweieinhalb Längen Vorsprung gegen Saint Bernard (Daniele Camuffo/Claudio Colombi) behaupten konnte.
Weitere zwei Längen zurück wurde Nabucco (Foto) mit einem kurzen Hals Vorteil Dritter vor Samba Brazil, von der es dann wieder eine Länge bis zum Favoriten Vedelago war.
Pech hatte die von Mirek Rulec trainierte Dreijährige Linarda (Andrea Atzeni) im Premio Marchese Ippolito Fassati, denn einem unglücklichen Finish, in dem sie die Bahn versperrt fand, kam sie nur auf den fünften Rang.










