Mehrere deutsche Pferde versuchen sich am Sonntag im europäischen Ausland, wobei es aber nicht nur nach Frankreich und Italien, also den bevorzugten Zielen der deutschen Trainer, geht. So kommt ein Trio, das ausschließlich aus Münchener Pferden besteht, im österreichischen Ebreichsdorf an den Start.
Es handelt sich dabei um die von Werner Glanz trainierten Lili Moon und I do, sowie die frische Siegerin Shaqira aus dem Stall von Wolfgang Figge. Erstgenannte bestreitet unter Benjamin Clös die mit 15.000 Euro dotierten Austrian Oaks über 2000 Meter, während die anderen beiden Pferden im Kincsem-Preis, einem mit 10.000 Euro dotierten Altersgewichtsrennen über 2000 Meter, antreten. Hier wird I do von Benjamin Clös geritten, im Sattel von Shaqira wird Andrea Schneider sitzen.
Im schweizerischen Aarau kommt ein Duo aus dem Stall von Trainerin Elfi Schnakenberg an den Start. Stall Steintors Alanco (Foto) bestreitet dabei den mit 50.000 Franken dotierten Großen Preis der Schweiz über 4200 Meter der Jagdbahn. Die Trainingsgefährtin Tressa ist Kandidatin für ein Hürdenrennen (3800 m, 10.000 Franken). Beide Pferde werden von Oliver Schnakenberg geritten.
Christian von der Recke schickt den Dreijährigen Odit (Sabrina Wandt) in eine mit 6.400 Euro dotierte 2800 Meter-Prüfung für Dreijährige in belgischen Ghlin.












