Mit der Hitze am Wochenende schmolz auch der Umsatz in Hamburg. Die ersten beiden Renntage der Derby-Woche endeten mit herben Rückschlägen für den Veranstalter. Am Samstag flossen in elf Rennen nur 320.560 Euro durch die Kassen, 2009 hatte man mit 440.426 Euro bei nur zehn Prüfungen wesentlich mehr erreicht. Am Sonntag war der Rückgang noch eklatanter, denn hier kam man auf 365.685 Euro (2009: 508.012 Euro).
Doch diese Zahl kann man nicht unbedingt als Vergleich zu Rate ziehen. „Wir hatten im Vorjahr den Hansa-Preis mit einem der stärksten Felder der letzten Jahre. Diesmal haben wir den Stutenpreis auf den ersten Sonntag gelegt.
Außerdem sind die drei Araberrennen diesmal von Natur aus nicht so umsatzstark wie andere Rennen“, erklärte Schatzmeister Hans-Ludolf Matthiessen.
Die Bahn präsentierte sich an beiden Tagen wesentlich schwächer besucht als normal, die tropischen Temperaturen trieben die Besucher eher ins Freibad. Außerdem konkurrierte man natürlich mit der Fußball-WM. Nun bleibt die Hoffnung auf Besserung im zweiten Teil des Meetings.









