Noch etwas mehr als ein Monat wird bis zum Deutschen Derby in Hamburg verstreichen (zum pferdewetten.de-Langzeitmarkt). In den letzten Tagen standen immer wieder Vorprüfungen für das Jahreshighlight im deutschen Turfkalender auf dem Programm und der Wettmarkt verändert sich stetig.
Grundsätzlich sind es aber die gleichen Pferde, die die beiden großen Online-Buchmacher vorne sehen. Eins fällt beim Blick auf deren Einstufungen aber sofort auf. Bei RaceBets.com (zum Racebets-Langzeitmarkt) notiert der in Frankreich trainierte Schlenderhaner Martial Eagle lediglich bei 7,5:1, pferdewetten.de bietet ihn aktuell zu einem Kurs von 12:1 an…weiß man da was?
Ansonsten sind in beiden Listungen Virginia Storm, Sea of Sands, Lambo und Diamantis als die gängigsten Derbysieger angesagt. Zwischen Quoten von 7,5:1 und 12:1 bewegt sich dieses Quartett bei beiden Anbietern. Alter Adler (15:1) und Sassoon (20:1), Sun of Gold (20:1), Vallando (20:1) und Wiesentau (20:1) folgen bei pferdewetten.de, wobei Letztgenannter bei RaceBets.com mit 12:1 etwas kürzer angeboten wird als die anderen genannten vier (alle zwischen 15:1 und 20:1).
Die Chancen des am Pfingstmontag im Mehl-Mühlhens-Rennen zum klassischen Sieger aufgestiegenen Mythico werden sehr unterschiedlich bewertet. Während er bei RaceBets.com nur bei 20:1 notiert, bekommt man bei pferdewetten.de mit 50:1 mehr als das Doppelte. Trainer Jean-Pierre Carvalho hat das Derby für sein Pferd aber quasi ja auch schon „abgesagt“.












