Gegen die Ausnahmestute Danedream kam er zwar am Sonntag nicht an, aber Derbysieger Pastorius (Foto) zeigte auch im Longines Großen Preis von Baden, dass er der beste deutsche Dreijährige ist. Mitte der Zielgeraden hatte er einen starken Moment und es sah sogar kurz so aus, als könne der Soldier Hollow-Sohn gewinnen.
Doch am Ende könnte dem Hengst der Weg vielleicht etwas weit und er musste auch Ovambo Queen noch an sich vorbei lassen. Dennoch war auch der dritte Platz des Hofer-Schützlings eine gute Leistung.
Und bei seinem nächsten Start geht es dann ja aller Voraussicht nach auch wieder auf einen kürzeren Weg, denn in den Champion Stakes in Ascot werden 2000 Meter verlangt, also genau, die Distanz, auf der Pastorius im Großen Dallmayr-Preis eine Gala hinlegte.
Und in Ascot geht es dann gegen den weltbesten Galopper, denn dort wartet Frankel. ‚Wir fahren nach Ascot um Frankel zu sehen. Nicht um ihn zu schlagen, sondern um ihn zu sehen. Wir versuchen, hinter ihm Zweiter zu werden‘, hieß es nach dem Badener Grand Prix aus dem Team des Derbysiegers.












