Am Donnerstag sollte sich der deutsche Turffan beim Royal Ascot Meeting nicht nur den Gold Cup und die anderen Gruppen ansehen, sondern auch einen Blick auf das letzte Rennen des Tages werfen. Denn in den King George V Stakes, einem mit 75.000 Pfund dotierten Handicap für Dreijährige über 2400 Meter, kommt mit dem von Andrew Balding für Qatar Racing Ltd. trainierten Rocky Rider eines der beiden im Ausland trainierten Pferde, die sich aktuell noch im Derby-Feld befinden, an den Start.
Der Galileo-Sohn, der bei fünf Starts zweifacher Sieger ist, und zuletzt Vierter in einem Listenrennen in Newmarket war, trifft mit Edward Greatrex im Sattel unter Höchstgewicht auf 20 Gegner. Interessanter Aspekt bei der Sache: Vor vier Jahren gewann dieses Rennen der von Tom Dascombe trainierte Brown Panther mit sechs Längen Vorsprung, und ging dann als Favorit in das schließlich von Waldpark gewonnene Deutsche Derby, in dem er auf dem fünften Platz landete. Man sollte am Donnerstag um 18:35 Uhr deutscher Zeit also durchaus mal die Rennen in Ascot verfolgen.









