Der Dubai Racing Carnival wird das erste große Highlight der Saison 2009 sein. Vom 15. Januar gehen zehn Rennveranstaltungen bis zum Dubai World Cup Tag am 28. März über die Bühne der Bahn in Nad Al Sheba, die ein Jahr später dem neuerstellten Meydan-Kurs weichen wird. Nirgendwo sonst in der Welt gibt es ein solch lange dauerndes Race-Festival mit dieser Qualität und solcher Internationalität.
2008 nahmen Pferde aus zwölf verschiedenen Ländern teil, darunter die USA, Hong Kong imd Neuseeland, ein Land, das erstmals außerhalb der Heimat repräsentiert war.
Vier der letztrn sechs Dubai World Cup-Sieger, darunter mit Curlin auch das höchsteingestufte Pferd der Welt, waren zuvor während des Carnivals gelaufen, was den Anspruch der Rennen schon deutlich belegt.
Auch Deutschland hat beim Racing Carnival bereits Geschichte geschrieben. Man denke nur an die Dreierserie des Fährhofers Quijano 2007. Neben den über 20 Millionen US-Dollar, die am World Cup Tag winken, bewegen sich die Dotierungen der Handicaps und Gruppeprüfungen zumeist im 100.000er-Bereich.
75 Prozent der Prämien wandern auf das Konto des Besitzers, jeweils zehn Prozent kassieren Trainer und Jockey, fünf Prozent bekommt der Stall. Auf 31 Millionen Dollar beläuft sich der Dollar-Regen in der Wüste insgesamt. Der Transport der Pferde sowie die Flüge für die Teams sind umsonst. Der Nennungsschluss für den ersten Renntag ist bereits am 12. Januar.










