Der K?ln-Kracher: Europa-Preis mit einem gro?en Feld?

Mit einem Starterfeld in zweistelliger Größenordnung ist am kommenden Sonntag im IVG-Preis von Europa zu rechnen, wenn es in Köln im letzten Gruppe I-Rennen der Saison über 2400 Meter um 155 000 Euro geht. Die im Rennen verbliebenen acht deutschen Kandidaten sollten doch als relativ feste Starter gelten.

Im Einzelnen sind es Birkspiel, Day Walker, Gonbarda (Foto), Malinas, Nicaron, North Queen, Salutino und Simonas.

Ebenfalls acht Pferde sind noch aus ausländischen Ställen im Rennen. Der irische Trainer Aidan O’Brien hat noch die Auswahl zwischen Ace, Acropolis und Yeats, aus dem Hamdan-al-Maktoum-Imperium könnten Mubtaker (Trainer Marcus Tregoning) und Bandari (Mark Johnston) laufen, dazu der Godolphin-Hengst Cherry Mix, Policy Maker (Elie Lellouche) aus Frankreich und der wohlbekannte Darsalam, der in Baden-Baden kurz vor dem Grand Prix wegen einer Verletzung gestrichen werden musste.

Ein Dutzend ist in der Oppenheim Pramerica-Grosse Europa-Meile (65.000 Euro, 1600 Meter) am Samstag startberechtigt, allen voran natürlich der aktuelle Baden-Badener Sieger Martillo, der möglicherweise auf mögliche Gäste abschreckend gewirkt hat.

Mit der dreijährigen Stute Needlecraft, die Henri-Alex Pantall für Scheich Mohammed-al-Maktoum trainiert, ist nur noch ein Ausländer dabei. Aus heimischen Ställen können Anna Monda, Areias, Eagle Rise, König Turf, Lord Areion, Madresal, Near Dock, Sambaprinz, Seraphine und Willingly antreten.

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