Der Henkel-Deal: Vertragsunterzeichnung in D?sseldorf

Im Rahmen einer Pressekonferenz wurde der Vertrag zwischen der Firma Henkel und dem Düsseldorfer Reiter- und Rennverein am Donnerstag offiziell unterzeichnet: Unter dem Titel „Henkels Deutsches Stutenderby – German Oaks“, wird die Gruppe-I-Prüfung nun ab 2006 auf dem Düsseldorfer Grafenberg entschieden.

Der Vertrag läuft zunächst über fünf Jahre. Professor Dr. Ulrich Lehner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Firma Henkel, hob noch einmal die Bedeutung eines solchen Turfevents hervor: „Ein Renntag dieser Qualität ist für die Menschen in Düsseldorf und die weltweit vielen Freunde des Pferderennsports ein Erlebnis. Und für uns ist es ein Zeichen, wie wir Corporate Citizenship verstehen.“

Am Pfingstsonntag (4.Juni) wird in diesem Jahr in der NRW-Landeshauptstadt die Gruppe-I-Prüfung, die in den letzten beiden Jahren in Hamburg ausgetragen worden war, entschieden. Die Dotierung beläuft sich auf 250.000 Euro. Bereits im kommenden Jahr wird sie auf 350.000 Euro angehoben.

Geplant ist auch eine Veränderung des Nennungsschlusses. Er soll verkürzt werden und bei genau einem Jahr liegen. Auf Dauer soll „Henkels Deutsches Stutenderby – German Oaks“ eine Dotierung von 400.000 Euro bekommen.

Peter-Michael Endres (Foto), Präsident des Düsseldorfer Reiter- und Rennvereins: „Das bisherige klassische Henkel-Rennen im Mai soll ab 2006 unter „pferdewetten.de“ entschieden werden. Hier werden wir aber in der Dotierung herunterfahren. Wie bisher wird die Firma Henkel am „Henkel-Trial – Düsseldorfer Stutenpreis“ im Frühjahr festhalten.‘

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