Die deutschen Galopp-Fans werden am Donnerstag und Freitag wieder gebannt vor dem Fernsehschirmen in den Wettannahmen und Buch-machergeschäften oder vor dem Internet sitzen. Daumendrücken lautet die Devise. Beim Racing Carnival, den millionenschweren Prüfungen bis hin zum 25. März, dem Tag des Dubai World Cups, geht es nun in die Vollen.
Zahlreiche Pferde aus hiesigen Quartieren geben sich die Ehre, wenn nun mit dem Donnerstag und Freitag eine Doppelveranstaltung über den Nad Al Sheba-Kurs gehen wird.
Die Starterfelder liegen zwar noch nicht vor, auch diverse Ausscheidungsverfahren stehen noch an, doch sieht es schon jetzt nach mehreren Kandidaten an beiden Tagen aus. Am Donnerstag bestreitet Stall Jennys Glad to be fast (zuletzt Fünfter an gleicher Stätte) mit Andrasch Starke ein mit 110.000 Dollar dotiertes Dirt-Handicap über 1400 Meter.
In einem ebenfalls mit 110.000 Dollar ausgestatteten 2000-Meter-Turf-Handicap, für das am Montag noch 46 Pferde unter Order standen, könnte sogar eine Doppelspitze antreten, bestehend aus Kartago (Foto, Andreas Suborics/Ralf Suerland) und Alpacco (Andrasch Starke/Mario Hofer).
Gestüt Bonas zweifacher Listensieger Kartago kommt aus einer Pause seit Mai, hatte Fesselkopf-Probleme. Im Herbst war er zwar wieder startklar, doch verzichtete man noch auf einen Auftritt. Alpacco, im Besitz des Turf Syndikats 2005, sicherte sich ein Listenrennen sowie ein hochdotiertes Rennen in Hannover, war seit September nicht mehr am Ablauf.











