Es war bereits das fünfte Gruppe-Rennen, das der Schützling von Waldemar Hickst in Dortmund an seine Fahnen heftete. Vom letzten Platz kommend flog der Waky-Nao-Sohn unter Adrie de Vries am letzten Sonntag im Großen Preis der Dortmunder Wirtschaft an allen vorbei.
Ein dickes Kompliment ließ auch Jimmy Quinn auf dem zweitplatzierten Redolent folgen: ‚Der Sieger muss ein gutes Pferd sein‘, meinte der Engländer im Absattelring von Wambel.
Nun marschiert man mit dem Gipfelstürmer Wiesenpfad auf eine Gruppe-I-Prüfung. Der Große Dallmayr-Preis am 27. Juli könnte das nächste Ziel des Hengstes um die Besitzergemeinschaft von Harro Remmerts Tochter Heide sein. Waldemar Hickst (Foto) am Dienstagmorgen: ‚Wiesenpfad hat das Dortmunder Rennen bestens überstanden. München steht nach Absprache mit den Besitzern ganz oben auf der Liste.‘
Alternativ, so der Weidenpescher Coach, stünde Mitte Juli ein Gruppe-Rennen in Hannover zur Auswahl. Dort ginge es dann über 1600 Meter, während in München die Distanz 2000 Meter beträgt. Wiesenpfad, der Unkomplizierte, kann beides.










