Nach seinem überlegenen Debüterfolg in Hannover galt der Fährhofer Quamun länger als heißer Kandidat für das 140. IDEE Deutsche Derby. Ein Überbein warf den Monsun-Nachkommen danach etwas aus der Bahn. Jetzt präsentiert sich der Hoffnungsträger aus dem Stall von Andreas Wöhler wieder von bester Seite.
„Er arbeitet wieder schnell und macht sich schon sehr gut. Er hat seine Verletzung nun überstanden“, sagt der Ravensberger Coach. Über einen Aufbaustart im August in einer kleineren Prüfung könnte der so nobel gezogene Hengst das Fürstenberg-Rennen (Gruppe III, 2000 Meter, 50.000 Euro) in Baden-Baden ansteuern.
Cassaias, ein weiterer hoch gehandelter Dreijähriger Fährhofer Hengst aus dem Wöhler-Stall, bekommt indes noch etwas Zeit zur Entwicklung. „Bei ihm haben die angelegten Scheuklappen auch keine entscheidende Wirkung gehabt. Er benötigt einfach noch Zeit. Wir wissen, dass Cassaias ein sehr gutes Pferd ist“, so Andreas Wöhler, der mit dem Lomitas-Sohn eine Herbstkampagne anstreben könnte.










