Der erste Gruppe-Start gegen internationale Konkurrenz

Einen entscheidenden Schritt auf dem Weg in die Gruppe-Klasse hat der Wallach Valdino (Foto) bereits gemacht, denn er gewann sowohl in Köln als auch anschließend in Iffezheim Listen-Rennen über Steherdistanzen, ist die derzeit größte deutsche Hoffnung auf den weiten Wegen.

Beim ersten Versuch auf Gruppe-Ebene hat es Valdino gleich mit internationaler Konkurrenz zu tun, denn das Deutsche St. Leger in Dortmund, der letzte Klassiker der Saison 2008, ist auch für die internationalen Ställe immer noch eine Gelegenheit etwas für die Reputation zu tun, zumal es inzwischen nicht mehr auf die Dreijährigen beschränkt, womit man dem internationalen Trend Folge leistete.

Nach 122 Siegen von Dreijährigen war es im Vorjahr El Tango, der als Fünfjähriger gewann und seinen Erfolg von 2005 wiederholte, womit er auf ewig einen Platz in der Rennsporthistorie Deutschlands einnehmen wird.

Acht Kandidaten werden im Großen Preis von DSW21 – 124. Deutsches St. Leger in die Boxen einrücken. Neben Valdino vertreten Flamingo Fantasy (Adrie de Vries), Seriensieger Amore Mio (Jiri Palik) und der Franzose Court Hanibal (Jean-Pierre Carvalho) den Derby-Jahrgang.

Vier Ältere nutzen ihre Chancen, es handelt sich um Brisant (Daniele Porcu), Waldvogel (Eduardo Pedroza) sowie die englischen Gäste Peppertree Lane (Joe Fanning) und Alma Mater (Jean-Pierre Guillambert). Mit dem BBAG Auktionsrennen Dortmund (10 Starter) lockt ein weiteres 50.000er nach Wambel.

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