Shirocco, Super-Galopper aus dem Besitz von Georg Baron von Ullmann, ist für den Prix de l’Arc de Triomphe am ersten Oktober-Sonntag auf der Pariser Nobelbahn Longchamp bestens gerüstet. Das bewies der fünfjährige Monsun-Sohn am Sonntag vor Ort im Prix Foy (Gruppe II, 2400 Meter, 130.000 Euro), dem letzten, endgültigen Test vor dem Mega-Rennen.
Wie erwartet wurde der ‚Foy‘ ein drei Pferde-Rennen, denn nur das Fabre-Paar Hurricane Run und Shirocco, sowie die von Alain de Royer-Dupre traijnierte Topstute Pride, die Hurricane Run bei dessen Saisondebut geschlagen hatte, besaßen eine ermsthafte Chance.
Und am Ende gab es den erwarteten und von vielen Fans erhofften Endkampf zwischen den beiden Superhengsten, doch auch Pride war dichtauf, mischte immer mit.
Und obwohl Hurricane Run unter Kieren Fallon fast die gesamte Gerade herunter angriff, konnte Shirocco mit Christophe Soumillon die Attacken immer wieder kontern. Im Ziel hatte er einen Vorsprung von einem Hals auf seinen Trainingsgefährten, einen weiteren Hals zurück folgte Pride, es bleibt also spannend, im Hinblick auf den Arc ist noch lange nichts geklärt.
Doch eines ist klar: Shirocco, der am Toto 32:10 zahlte, ist für den ‚Arc´‘ bestens gerüstet, das Monstre-Rennen Anfang Oktober kann kommen! Der zweite Arc-Trial, der Prix Niel, ging an den heißen Favoriten Rail Link, der ebenfalls von Andre Fabre trainiert wird, nun drei heiße Eisen im Arc-Feuer hat.












