Zahlreiche Klassepferde haben in der Vergangenheit in Düsseldorf gestanden, wurden auf dem Grafenberg zu Höchstleistungen geführt. Vor allem Peter Lautner (inzwischen im Ruhestand) präsentierte im Lauf der Jahre jede Menge Cracks. Doch ein ‚Galopper des Jahres‘ war schon lange nicht mehr mit von der Partie. Doch das ist jetzt anders.
Denn am Sonntag erhielt Prince Flori (Foto) diesen begehrten Titel für das Jahr 2006, setzte sich gegen Soldier Hollow (Galopper des Jahres 2004) und Derbysieger Schiaparelli durch und wandelte damit auf den Spuren von Thila (1957).
Da auch in Düsseldorf längere Zeit Frost herrschte, war auch der Hengst des Stalles Reni einige Tage nicht auf der Bahn zu sehen. Zum ersten Mal seit sieben Tagen konnte er am Montag vor den WDR-Kameras wieder galoppieren.
Und wie es scheint ist er in bestem Zustand, nutzt die Wintermonate zur Regeneration. Trainer Sascha Smrczek hat denn auch eine große Aufgabe im Blick: ‚Wir wollen versuchen, auf den Arc hinzuarbeiten. Das könnte sein Hauptziel in dieser Saison sein.‘ Nach dem Verzicht auf den Japan Cup könnte also ein Auftritt in Paris-Longchamp die Flori-Freunde begeistern.










