Der 50.000 Euro-Sprint: G?ste aus vielen L?ndern mit dabei

Nicht nur der Preis der Winterkönigin lockt am Sonntag die Zuschauer nach Iffezheim. Auch im Badener Sprint-Cup (50.000 Euro, 1400 m) geht es um Gruppe III-Ehren. Und auch dieses Feld kann sich mit zwölf Kandidaten mehr als sehen lassen. Weich bis schwer muss der Untergrund sein, auf dem sich Alaska River und Key to Pleasure so richtig wohl fühlen.

Die noch besseren Referenzen weist natürlich Abbashiva auf, der im Erfolgsfall zu einem der letzten Gruppe-Sieger für den scheidenden Trainer Peter Rau in Iffezheim würde. Wie dieser entstammt auch der Schlenderhaner Idolino (Foto) dem Jahrgang 2005.

Jens Hirschbergers Schützling wird erstmals über 1400 Meter aufgeboten, nachdem er zuvor bis auf einen Ausnahme, die ihn in einer 2000-Meter-Prüfung im Einsatz sah, in Meilen-Rennen angetreten war.

Den vor Ort trainierten Setareh sieht Trainer Petr Olsanik auf Dauer in dieser Klasse. Einen guten Anfang dazu hat der Hengst ja als Vierter im Oettingen-Rennen gemacht, so dass man ihn nicht unterschätzen sollte, während Le Big und Aturo in der Listen-Klasse erst noch Fuß fassen wollen.

Black Type zu erreichen dürfte das vorrangige Ziel der drei Gaststuten Chantilly Tiffany, Galaxie des Sables und Lumiere Noire sein. Die weiteste Anreise hat dabei Chantilly Tiffany zu leisten, kommt sie doch aus dem Newmarket-Stall von Trainer Ed Dunlop und damit aus England, während Galaxie des Sables und Lumiere Noire in Frankreich beheimatet sind.

Noch mehr Kilometer als Chantilly Tiffany muss allerdings Rock of Rochelle zurücklegen, denn er wird von Andrew Kinsella in Irland trainiert.

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