Das eine Meeting ist Vergangenheit, da wartet bereits die nächste Reihe Veranstaltungen. Der erfahrene Kenner des deutschen Rennsport-Kalenders weiß, dass zwei Wochen nach den Tagen von Hamburg jene von Bad Harzburg folgen.
Auch wenn es dann alles in etwas kleinerem Rahmen als in der Hansestadt zugeht, so ist doch beiden Meetings eines gemeinsam. Die Begeisterung der Besucher für die Pferderennen ist in Bad Harzburg genauso ausgeprägt wie an der Alster, ein Pfand, auf das die Verantwortlichen im dortigen Rennverein seit Jahren setzen können.
Auch die großen Ställe haben in Zeiten geringer gewordener Startmöglichkeiten für ihre Pferde mehr und mehr die Bahn am „Weißen Stein“ in ihre Planungen einbezogen, was für den Veranstalter und seine Gäste nur von Vorteil sein kann.
Das gilt in gleichem Maße für die Jockeys, die mit einem Großteil ihrer Spitzenleute wie Champion Eduardo Pedroza (Foto) antreten werden. Zumal es ja auch gutes Geld zu verdienen gibt, erinnert sei an dieser Stelle an die drei „Super-Handicaps“ ausgetragen, die mit 22.222 Euro nicht nur einen von der Zahl, sondern auch von der Dotierung her ungewöhnlichen Rennpreis aufweisen.
Zudem gibt es Super-Chancen in der Viererwette. Die ‚Wettchance des Tages‘ ist an beiden Samstagen mit üppigen Garantieauszahlungen versehen (20.000 Euro am ersten Samstag und 50.000 Euro am zweiten Samstag). Hier sollte sich das Wetten in besonderem Maße lohnen.











