Normalerweise war der Sandbahn Grand Prix stets das krönende Finale der Sandbahnsaison. In Neuss trafen sich Hochkaräter auf Listen-Ebene. 2009 gab es die Prüfung wegen der Umbauarbeiten am Hessentor nicht. Und auch 2010 wird das Events nicht stattfinden, wie auf Nachfrage der Sport-Welt mitgeteilt wurde.
Das Starterfeld sei einfach in jüngster Vergangenheit zu klein gewesen, der Umsatz nicht entsprechend hoch ausgefallen. Außerdem habe man eine beachtliche Summe bezahlen müssen, um Bestandteil der Europäischen Sand Serie zu sein, dies alles habe sich nicht mehr gelohnt, heißt es aus gut unterrichteten Kreisen.
Doch bekanntlich hat man interessante Alternativen parat, plant man jeweils vier Superhandicaps in Neuss und Dortmund an den jeweils letzten Sandbahnrenntagen der Saison. Alle Prüfungen sind mit 12.000 Euro dotiert, das verspricht Anreiz genug zu sein (siehe Text vom Dienstag).










