Gestüt Röttgens von Markus Klug vorbereiteter Degas wurde am Samstag in Chantilly im Prix Paul de Moussac, einem mit 80.000 Euro dotierten Gruppe III-Rennen über die Meile, etwas unglücklich Dritter.
Gewonnen wurde die Gruppe-Aufgabe für Dreijährige von Jean-Claude Rougets für Al Shaqab Racing trainiertem 33:10-Favoriten Zelzal, der vor Moon Trouble den Pfosten passierte. Mickael Barcalona legte mit Freddy Heads Lope De Vega-Sohn Moon Trouble vom Fleck weg eine für französische Verhältnisse sehr zügige Fahrt vor. Adrie de Vries hielt Degas wie gewohnt im Hintertreffen und baute ganz auf die großartige Speed-Qualität des Mehl-Mülhens-Zweiten. Auch Gregory Benoist hielt sich zunächst mit dem späteren Sieger in hinteren Regionen auf, machte aber im langen Schlussbogen zügig Boden gut.
In der langen Geraden nahm er Zelzal 400 Meter vorm Pfosten nach außen in Angriffs-Position und ging 200 Meter vorm Ziel am Piloten, der auf dem abgetrockneten Boden nicht zurückkam, vorbei. Als Adrie de Vries den Speed von Degas einsetzen wollte, hatte er einige Pferde vor sich und musste mit dem Exceed And Excel-Sohn auf freier Bahn erst neu ansetzten, was einiges an Schwung kostete.
Sicherlich hätte es für ganz nach vorne nicht gereicht, aber Zweiter hätte Markus Klugs Schützling wahrscheinlich werden können.











