Deauville: Deutsche Extremsteher-Stars ohne Chance

Zwei der besten deutschen Pferde auf Cup-Distanzen kamen am Sonntag in Deauville im Prix Kergorlay an den Start, der mit 130.000 Euro dotierten Gruppe II-Prüfung über 3000 Meter. Es handelte sich dabei um den von Waldemar Hickst trainierten Tres Rock Danon (Johan Victoire) und Flamingo Fantasy (Foto, Stephane Pasquier) aus dem Quartier von Sascha Smrczek.

Und von diesem Duo blieb in dem von sieben Pferden bestrittenen Steherrennen Letztgenannter stärker. Er verdiente als Fünfter immerhin Geld, während Tres Rock Danon Letzter wurde.

Der Sieg ging an Josjua Tree aus dem englischen Stall von Marco Botti, der unter Ryan Moore als 37:10-Chance gegen Andre Fabres Brigantin gewann.

Ohne Chance war bei seinem Comeback der von Waldemar Hickst für den Stall D’Angelo trainierte Schimmel Nice Danon, der in einem Altersgewichtsrennen auf der Meile (28.000 Euro) nur als Sechster und damit Letzter über die Linie kam.

Ebenfalls keine Möglichketen hatten in einem 1000 Meter-handicap, das mit 70.000 Euro dotiert war, die beiden deutschen Starter Lord Shuffle (H.Blume/T.Bachelot) und Birthday Lion (U.Stoltefuß/O.Peslier), die beide unplatziert blieben.

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