Im vergangenen Jahr gab es den ersten deutschen Auslandssieg am 6. Januar, als auf der Sandbahn in Lyon-La Soie der von Ralf Rohne trainierte Duesseldorfer als 17,0:1-Außenseiter ein Verkaufsrennen gewann.
In dieser Saison wird es den ersten deutschen Auslandssieg frühestens am Donnerstag, also am 8. Januar, geben. In Deauville kommen auf der „PSF“ mit Los Angeles, Snow Player (beide Michael Figge), Azamastam, Prairie Mouse (beide Pavel Vovcenko), Henk Grewes Quick and Wild, Marcel Weiß‘ Loreen und Andreas Wöhlers Planteur’s Whiskey gleich sieben deutsche Pferde an den Start.
Alle sieben Pferde stehen allerdings vor keiner leichten Aufgabe. Am Freitag, wenn ebenfalls Deauville veranstaltet, gibt es mit Iron Arrow (Sarah Weis), Takeo, Monsieur Dupont (beide Hans-Albert Blume) sowie Marian Falk Weißmeiers Major Oak, der im Quinte-Handicap startet, noch einmal vier deutsche Starter. Hier könnte Takeo in einem Maidenrennen für vierjährige und ältere Pferde mit guter Gesamtform und einem Valeur von 32 gute Chancen auf den Sieg haben.
Sollte es bis Samstag nichts mit einem deutschen Sieg gewesen sein, geht es dann in Chantilly weiter, wo es mit Henk Grewes Madiba und Regine Weißmeiers Zabir in einem Verkaufsrennen zwei deutsche Starter gibt.
Und sollte es auch dort nicht klappen, dann sollte es aber spätestens am Montag in Mons, oder in Cagnes den ersten deutschen Auslandssieg 2026 geben. Für den Cagnes-Start gibt es mit Mon Schatzi, Karinas Dream (beide Marian Falk Weißmeier), Chanel Gold und Vents Contraires (beide Fabian Xaver Weißmeier) vier deutsche Chancen. Für die Rennen in Mons kommen aktuell noch sieben Pferde aus hiesigen Quartieren in Frage. Sollte er laufen, dürfte Christian von der Reckes All Told wohl ein ziemlich sicherer Sieger sein.












