Am Samstag steht in Meydan, drei Wochen vor dem Renntag um den Dubai World Cup, der „Super Saturday“ auf dem Programm, bei dem es zahlreiche Vorbereitungsrennen für den Großkamptag am 28. März gibt. Sieben Rennen stehen auf dem Programm, darunter mit der Al Maktoum Challenge Round 3 (2000 m, Sand, 600.000 Dollar) und dem Jebel Hatta (1800 m, Gras, 400.000 Dollar) zwei Gruppe I-Prüfungen. Hinzukommen mit dem Dubai City of Gold (2410 m, Gras) auf Gruppe II-Niveau, und den allesamt zur Gruppe III zählenden Mahab Al Shimaal (1200 m, Sand), Nad al Sheba Turf Sprint (1200 m, Gras) und Burj Nahaar (1600 m, Sand) vier weitere Grupperennen, die allesamt mit 350.000 Dollar dotiert sind.
Neben den sechs Grupperennen steht mit dem Al Bastakiya, einem 1900 Meter-Sandbahnrennen für Dreijährige, das mit 300.000 Dollar dotiert ist, noch eine Listenprüfung auf dem Programm. Adrie de Vries, der in den letzten Wochen sowohl in Dubai, als auch in Bahrain und Saudi-Arabien mit großem Erfolg geritten hat, mischt am Super Saturday auch kräftig mit, denn der „fliegende Holländer“ steigt gleich in sechs Rennen in den Sattel.
Dabei sind es bis auf eine Ausnahme stets Pferde von Trainer Fawzi Nass, mit dem der Niederländer in Dubai zusammenarbeitet, auf denen der ehemalige Klug-Stalljockey engagiert ist. Im ersten Rennen, dem Al Bastakiya, steuert de Vries al Mukhtar Star, der wohl eher zu den Außenseitern zählen wird, im zweiten Rennen, dem Mahab Al Shimal, reitet er er Nine Below Zero, mit dem er im vergangenen Jahr in diesem Rennen den zweiten Platz belegte. Im dritten Rennen, dem Nad al Sheba Turf Sprint kommt der Niederländer auf Semoum zum Einsatz.
In Rennen vier, dem Burj Nahaar, ist ASalute The Soldier de Vries‘ Ritt, der fünfjährige Wallach ist in der Gruppe III-Prüfung sicher nicht chancenlos. Ohne Pause geht es dann im Jebel Hatta weiter, in dem de Vries von Trainer Rashed Bouresly für den Ritt auf dem Außenseiter al Sahem verpflichtet wurde. die Al Maktoum Challenge Round 3 kann sich de Vries dann in der Jockeystube ansehen, denn in diesem Rennen hat er keinen Ritt. im siebten Rennen, dem Dubai City of Gold, ist dann Los Barbados, der aus einer Pause von fast zwei Jahren kommt, seine letzte Chance am Super Saturday.













