Davy Bonilla Attraktion in Dresden

Sparkassenrenntag in Dresden-Seidnitz, da dürfte am Samstag bei Temperaturen um 17 Grad, die in der sächsischen Metropole erwartet werden, die Bahn bestens besucht sein. Und die Zuschauer bekommen auch einiges geboten. So zum Beispiel als bestes Handicap des Tages einen Ausgleich II mit zahlreichen Formpferden.

Eines davon ist die von Andreas Wöhler für den Rennstall Darboven trainierte Mi Senora, die im Preis der Ostsächsischen Sparkasse Dresden über 1500 Meter als einzige Dreijährige auf vier in Dresden und drei in Hoppegarten trainierte, ältere Pferde trifft.

Auch im Rennen der Zweijährigen, das den Auftakt in Seidnitz macht und über 1400 Meter führt, hat Andreas Wöhler eine chancenreiche Starterin. Denn nach ihrem zweiten Platz vom Debüt in Bad Doberan, der durch die hinter ihr platzierte Tuscany (gewann im Anschluss in Dresden) noch aufgewertet wurde, sollte Stall Kaiserbergs Linngari-Tochter Magic Moments in klarer Favoritenrolle stehen, zumal ihr Betreuer bei den Pferden des Jahrgangs 2012 wieder einmal aus allen Rohren feuert. Die Stute hat es lediglich mit vier Pferden, übrigens ebenfalls allesamt Stuten, zu tun, obwohl das Rennen nicht als Stutenrennen ausgeschrieben ist.

Der Franzose Davy Bonilla, den der Barsig-Stall für diesem Renntag fest verpflichtete, und der in allen sieben Rennen für das Dresdener Quartier in den Sattel steigen wird. So ganz „in“ ist der Derbysiegreiter von Nicaron aus dem Jahr 2005 in seiner Heimat sicher nicht mehr, aber für den Dresdener Renntag sicher immer noch eine willkommene Attraktion.

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