Noch im alten Jahr gab Andreas Suborics sein Comeback im Rennsattel. Dreimal stieg er in Neuss in den Sattel, stets für Trainer Christian von der Recke, bei dem er in den letzten Wochen bereits ausgeritten hatte uund sich so Kondition für seine Rückkehr auf die Rennbahn holte.
Doch der Österreicher wurde nach keinem der drei Rennen zur Siegerehrung gebeten. Zwar war er bei all seinen Ritten im Geld, hatte aber das Pech, das sowohl im Ausgleich IV, wo er Mr Loire ritt, als auch im Rennen für die Dreijährigen (hier steuerte er die Favoritin Genovesa) jeweils ein Pferd zu stark für ihn war.
Und auch mit dem Galopp Club Deutschland-Wallach Weststern klappte es im Steher-Ausgleich IV nicht. Ohne Chance auf den Sieg wurde der Dashing Blade-Sohn Vierter.
‚Nach den drei Rennen hintereinander habe ich natürlich schon gemerkt, dass die Kondition noch nicht ganz so ist wie früher, aber Rennreiten macht wieder Spaß. Die Pferde sind ja alle gut gelaufen, eine richtige Siegchance hatte am Ende dann aber doch keines‘, so ‚Subi‘ nach dem Rennen.










