Dallmayr-Sieger Durban Thunder mit Hong Kong-Option

Am Sonntag stieg der fünfjährige Samum-Sohn Durban Thunder im Großen Dallmayr-Preis zum Gruppe I-Sieger auf, einige Tage nach dem Top-Rennen in der bayerischen Hauptstadt umreißt sein Coach Torsten Mundry die weiteren Pläne, die mit dem Galopper aus dem Besitz des Stalles Tinsdal in der Zukunft anstehen könnten.

So sagt Mundry, dass der Prix Dollar am Arc-Wochenende durchaus die nächste Anlaufstation des frisch gebackenen Gruppe I-Siegers sein könnte. Im Vorjahr lieferte der Hickst-Schützling Budai als Zweiter im Prix Dollar nur von Cirrus des Aigles geschlagen eine tolle Show. Der im Gestüt Kerbella von Hannes Gutschow aufgewachsene Durban Thunder könnte ferner im Winter eine Asien-Kampagne in Angriff nehmen.

Die ehemalige britische Kronkolonie Hong Kong ist dieser Tage durchaus ein Thema, das im Warendorfer Stall von Torsten Mundry diskutiert wird. Nachdem der Mundry-Stall 2010 mit der Röttgenerin Enora den Henkel Preis der Diana gewann, legte er auch jüngst in München einen Gruppe I-Treffer nach, hat drei Jahre nach Amtsantritt in Warendorf nun schon sieben Gruppe-Rennen gewonnen.

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